RSS - Reinwerfen statt Wegwerfen https://www.reinwerfen.at/ RSS Feed Reinwerfen statt Wegwerfen https://www.reinwerfen.at de TYPO3 News Sun, 15 Dec 2019 14:35:11 +0100 Sun, 15 Dec 2019 14:35:11 +0100 TYPO3 EXT:news news-313 Fri, 15 Nov 2019 12:01:00 +0100 Kleine Taten - große Wirkung https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=313&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=35aa91bf1a402c33e1d0c6285efd4e44 Von 16. bis 24. November 2019 findet die Europäische Woche der Abfallvermeidung statt. Wir haben 10 Tipps zur Vermeidung von Müll im Alltag. „Der beste Müll ist keiner.“

Das Motto der Abfallvermeidungswoche lautet „Reduce, Reuse, Recycle“. Was bedeutet das eigentlich? Im Abfallmanagement spricht man auch von einer 5-stufigen Abfallhierarchie:

  1. Vermeidung
  2. Vorbereitung zur Wiederverwertung
  3. Recycling
  4. Sonstige Verwertung
  5. Beseitigung

Ver­mei­dung („Reduce“) ist so­zu­sa­gen der „Kö­nigs­weg“ im Ab­fall­be­reich. Es geht darum, die Menge an anfallendem Abfall zu reduzieren. Die Abfallvermeidung sollte daher bereits bei der Planung bzw. beim Design eines Produktes berücksichtigt werden.

Die Wiederverwendung („Reuse“) von Produkten steht an zweiter Stelle der Abfallhierarchie und führt im Vergleich zur Herstellung neuer Produkte im Allgemeinen zu einer Verringerung des Ressourcen- und Energieverbrauchs.

Unter Recycling („Recycle“) versteht man die Rückführung von Produktions- und Konsumabfällen in den Wirtschaftskreislauf. Gebrauchte Materialien werden entweder für den ursprünglichen Gebrauch oder einen anderen Zweck industriell wiederaufbereitet.

Abfallverwertung und -beseitigung stehen am Ende der Abfallhierarchie. Dabei wird der Müll je nach Beschaffenheit durch verschiedene Abfallbehandlungsverfahren verwertet bzw. behandelt.


Wie kann man selbst Abfälle vermeiden?

Kleine Taten – große Wirkung: Wir haben 10 Tipps zur Abfallvermeidung, die einfach im Alltag umzusetzen sind.

  • Einkaufszettel schreiben und nur Dinge kaufen, die auf Ihrer Liste stehen.
  • Einkaufskorb verwenden und auf Einwegsackerln verzichten.
  • Mindesthaltbarkeitsdatum beachten, sonst landen Vorräte schneller als gedacht im Müll.
  • Reparieren statt wegwerfen. Nicht alles, was nicht mehr funktioniert, muss gleich ersetzt werden.
  • Getränken in Mehrwegverpackungen wenn möglich den Vorzug geben.
  • Richtige Abfalltrennung durch Entsorgung in den dafür vorgesehenen Behälter – so können die Altstoffe einem Recyclingprozess zugeführt werden. Hier gibt es Infos zu Abfuhrterminen und richtiges Trennen nach Regionen: https://abfuhrkalender.ara.at/
  • Anderen ein Vorbild sein und Abfall nicht achtlos wegwerfen.
  • Als Autofahrer Abfall niemals einfach aus dem Fenster werfen - gerade an den Straßenrändern ist das Saubermachen besonders aufwändig.
  • Auch auf Ausflüge kleine Müllsäcke mitnehmen, um Abfälle bis zum nächsten Mistkübel transportieren zu können.
  • Kleine transportable Aschenbecher sind in vielen Geschäften erhältlich und eine gute Hilfe, um Zigarettenstummel zu entsorgen
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news-312 Thu, 24 Oct 2019 14:55:15 +0200 Tatort: Autobahn https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=312&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d955978972d24fa22ea39a0e6254b5ec Neben Straßen wird häufig Abfall achtlos weggeworfen. Laut einer Analyse der ARA sind mehr als zwei Drittel davon Restmüll und sonstige Abfälle. Littering – also das achtlose Wegwerfen von Abfällen an öffentlichen Plätzen und in der Natur – wirkt nicht nur negativ auf Mensch und Umwelt, sondern verursacht auch enorme Kosten. Bewusst gelittert wird hauptsächlich an Orten, wo sich bereits Müll befindet oder eine hohe Anonymität dafür sorgt, dass Frau oder Herr Österreicher sich nicht ertappt fühlen. Hierzu zählen leider auch die österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen. Laut einer aktuellen Statistik der ASFINAG landeten 2018 in Summe rund 8.700 Tonnen Abfall nicht in einem dafür vorgesehenen Container oder Mistkübel. Anders ausgedrückt: Der Müll wurde einfach achtlos an Ort und Stelle „entsorgt“. Im Vergleich zu 2017 stieg das Müllaufkommen stark an, damals wurden neben Straßen und auf Rastplätzen rund 6.760 Tonnen Abfall achtlos weggeworfen.

Dass es sich bei gelitterten Abfällen hauptsächlich um Restmüll handelt, zeigt eine Untersuchung der ARA. Hierfür wurde die Zusammensetzung des Sammelmaterials von Flurreinigungen in ganz Österreich im Jahr 2019 untersucht. Während 76 % aus der Kategorie „Restmüll und sonstige Abfälle“ stammen, machen Verpackungen rund 24 % der Gesamtmasse des Litterings aus. Wenn man so will, ist das ein positiver Aspekt. Denn: Das Bewusstsein, dass eine gebrauchte Verpackung kein Müll, sondern ein wertvoller Sekundärrohstoff für neue Verpackungen oder andere Produkte ist, steigt in Österreich an. 

Mehr zum Thema Anti-Littering ist in der neuesten Ausgabe von "trennt" - die Fachzeitung der Altstoff Recycling Austria AG (ARA) zu lesen.

HIER geht´s zur trennt!


Quellen: ASFINAG und ARA bzw. Flurreinigungsaktion „Wir räumen auf: Miteinand!“ Coca­-Cola Österreich
 

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news-311 Mon, 14 Oct 2019 12:04:22 +0200 Für saubere Felder, Äcker, Wiesen und Wälder https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=311&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8f47e70015ee0b05ca2a4edf2de1a33f Landwirtschaftskammer NÖ und „Reinwerfen statt Wegwerfen“ machen gemeinsame Sache. Die Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ und die Landwirtschaftskammer Niederösterreich gehen in der Bewusstseinsbildung für eine saubere Umwelt ab sofort gemeinsame Wege. Ziel ist es, die Bevölkerung über den respektvollen Umgang mit der Natur aufzuklären und gegen das achtlose Wegwerfen von Abfällen, auch Littering genannt, mobil zu machen. Um die Bewusstseinsbildung für dieses Thema zu stärken, setzen die Projektpartner ab 2020 gemeinsam Kommunikationsmaßnahmen um. 

Achtlos weggeworfener Müll in der Landschaft ist ein großes Problem für die Umwelt, vor allem auch für die Landwirtschaft und folglich für die Nahrungskette. Plastikverpackungen, Zigarettenstummeln, Glasflaschen und Blechdosen, Karosserieteile, Elektroschrott und chemische Abfälle – all das wird in unserer Natur entsorgt. Müll am Weg- und Straßenrand ist nicht nur ein optisches Problem, sondern mindert sowohl die Qualität als auch die Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln. Jeglicher Abfall, der auf den Feldern landet, könnte zerkleinert und in den Boden eingearbeitet werden. Die Folge sind Erntegutkontaminationen und schließlich Müllkontaminationen in Nahrungsmitteln, die möglicherweise nicht separierbar und bei weggeworfenen Chemikalien auch nicht erkennbar oder bestimmbar sind. Dadurch kann auch ein gesundheitliches Risiko für Konsumentinnen und Konsumenten entstehen. Ebenso für Wildtiere und Bodenorganismen stellen Abfälle eine Gefährdung dar und auch die Auswirkungen auf Nutztiere sind groß: Verunreinigte Futtermittel können Tiere krank machen, durch Blech-, Plastik- oder Glassplitter steigt das Verletzungsrisiko.

Natur ist kein Mistkübel

Hinzu kommen Schädigungen an landwirtschaftlichen Maschinen und der erhöhte Arbeitsaufwand für die Landwirte, unsere Natur von Abfällen zu befreien, ist nicht zu unterschätzen. Achtlos weggeworfener Müll wirkt sich also nicht nur negativ auf Mensch und Tier aus, sondern kostet auch Zeit und Geld. Johannes Schmuckenschlager, Präsident der Landwirtschaftskammer Niederösterreich findet klare Worte: „Unsere Natur ist kein Mistkübel. Es braucht mehr Bewusstsein und Sensibilität jedes Einzelnen. Wenn wir alle besser auf eine ordnungsgemäße Entsorgung achten - also Abfall nicht dort wegwerfen, wo er gerade anfällt - schützen wir unsere Böden, unsere Nahrungsmittel wie auch Futtermittel, schonen Ressourcen und ersparen den Bäuerinnen und Bauern Arbeit und Kosten.“

Bäuerinnen und Bauern als Botschafter

Zur Sensibilisierung der Bevölkerung startet die Landwirtschaftskammer Niederösterreich gemeinsam mit der größten heimischen Anti-Littering-Plattform „Reinwerfen statt Wegwerfen“, einer Initiative der ARA und Österreichs Wirtschaft, im Jahr 2020 eine Infokampagne. Hinweistafeln an sensiblen Stellen, Information und Aufklärung in Schulen und bei Veranstaltungen sowie klassische Medienarbeit sollen dabei helfen, das Thema Littering mit allen Folgeerscheinungen fest im Bewusstsein der Menschen zu verankern. Die Botschafter der Kampagne sind die Betroffenen selbst: Niederösterreichs Landwirte. Werner Knausz, Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG und „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Mastermind, betont die Bedeutung dieser Kooperation: „Durch die Zusammenarbeit mit Bäuerinnen und Bauern schaffen wir zusätzliche Aufklärung über die weitreichenden Auswirkungen von Littering. Es geht um die Entsorgung von Abfällen in die richtigen Sammelbehälter und damit auch um aktiven Natur- und Klimaschutz. Es muss jedem klar sein, dass die Zeiten des Redens vorbei sind, wir müssen die Bevölkerung sensibilisieren und zum Handeln bringen.“

 

Foto (v.l.): Landwirtschaftskammer NÖ-Präsident Johannes Schmuckenschlager, Landwirt Hannes Zehetner und ARA Vorstand Werner Knausz.

Fotocredit: LK NÖ/Gerald Lechner

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news-310 Mon, 07 Oct 2019 14:47:02 +0200 Ausgezeichnete Abfallberatung https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=310&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=026aa7766393ce237804569c7adcc999 Es zählen Engagement, Nachhaltigkeit und Kreativität: Jedes Jahr holt die ARA die besten Projekte aus der heimischen Abfallberatung und deren Initiatoren vor den Vorhang. Die heurigen Top-Auszeichnungen im Rahmen der Preisverleihung zum „ARA Abfallberater/in des Jahres“ gingen an Projekte aus Oberösterreich, Wien und Osttirol. 

Auch "Reinwerfen statt Wegwerfen" zeichnete im Rahmen der Preisverleihung am 3. Oktober in Wien in zwei Sonderkategorien aus:

Sonderpreis „Reinwerfen statt Wegwerfen“:
Beim Thema Littering denken viele nur an Getränkeverpackungen, Plastiksackerln oder Jausenpapiere. Zigarettenstummel jedoch sind das stückmäßig größte Littering-Problem. Gerhard Lusser vom Abfallwirtschaftsverband Osttirol hat mit seinem Projekt „Tschick-Challenge“ eine Aktion gestartet. Als Auszeichnung erhielt Lusser dafür den Sonderpreis „Reinwerfen statt Wegwerfen“.

Sonderpreis „Lebensmittel sind kostbar“: 
Gerhard Lusser punktete gleich ein 2. Mal mit einer durchdachten Aktion, die ihm auch den Sonderpreis „Lebensmittel sind kostbar“ einbrachte. Während viele Konsumenten zuhause auf eine Reduktion von Lebensmittelabfällen achten, lässt diese Disziplin im Urlaub manchmal nach. Gemeinsam mit dem Verband der Privatzimmervermieter Tirols hat der Abfallberater im Zuge des Projekts „Der beste Rest – für ein Abschiedsfest“ ein umfassendes Informations- und Maßnahmenpaket geschnürt, um Lebensmittelverschwenung zu vermeiden und Verpackungen einzusparen. 

WIR GRATULIEREN ALLEN PREISTRÄGERiNNEN:

Kategorie: Abfallvermeidung
1. Platz
„Müllvermeidungs-Dingsda“
Ingrid Pirgmayer (MA 48)

2. Platz
„Nachhaltigkeitsregale für Umwelt-Werkstatt-Schulen“
Beatrice Safran-Schöller
Silke Grubelnik
Erich Prattes (AWV Deutschlandsberg)

3. Platz
„BACKCUP – Der Mehrweg-Pfandbecher für Graz“
Verena Königshofer
Christopher Lindmayr
Verena Kassar (Stadt Graz/Dekagramm)

Kategorie: Getrennte Sammlung und Verwertung von Verpackungen
1. Platz
„Abfallentsorgungsservice für die Wohnanlage Fontana“
Margit Überegger (BAV Freistadt)

2. Platz
„Elmar Müllmo´s Zauberfabrik“
Beatrice Safran-Schöller
Silke Grubelnik
Erich Prattes (AWV Deutschlandsberg)

3. Platz
„Getrenntes bleibt getrennt“
Silvia Thor (GV Gmünd)

Sonderpreis: Reinwerfen statt Wegwerfen
„Tschik-Challenge“
Gerhard Lusser (AWV Osttirol)

Sonderpreis: Lebensmittel sind kostbar
„Der beste Rest für ein Abschiedsfest “
Gerhard Lusser (AWV Osttirol)

Kategorie: persönliches Langzeitengagement
Josef Krobath (AWV Leibnitz)

 

 

 

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news-308 Fri, 20 Sep 2019 09:30:55 +0200 World Cleanup Day: Appell an Eigenverantwortung jedes Einzelnen https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=308&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a65cf8c29b313594b0ed8d504f26f0a3 Zum World Cleanup Day am 21. September machen sich weltweit tausende Menschen auf, um aufzuräumen. Sie säubern damit nicht nur die Umwelt, sondern machen auf das Problem von achtlos weggeworfenem Abfall in der Natur, auch Littering genannt, aufmerksam. Wie aber sieht die Littering-Situation in Österreich aus? Anlässlich des „Weltaufräumtages“ zieht die Initiative der ARA und Österreichs Wirtschaft „Reinwerfen statt Wegwerfen“ als größte heimische Anti-Littering-Plattform ein Resümee über ihr jahrelanges Engagement: Seit der Gründung der Plattform 2012 wurden über 1.000 Projekte in ganz Österreich gefördert.

Eigenverantwortung und Zivilcourage sind gefragt

Obwohl Österreich im internationalen Vergleich zu den saubersten Ländern zählt, landet noch immer zu viel Müll auf den Straßen, in Gewässern oder auf der Alm. Die Bewusstseinsbildung gegen die Vermüllung der Natur wird daher von der Initiative weiter vehement vorangetrieben. Jede Österreicherin und jeder Österreicher ist aufgerufen, einen Beitrag für eine saubere Umwelt zu leisten.

„Reinwerfen statt Wegwerfen“ appelliert damit an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen und auch an die Zivilcourage, Müllsünder auf ihr Verhalten aufmerksam zu machen. Werner Knausz, Mastermind von „Reinwerfen statt Wegwerfen“ und Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG, ARA, findet klare Worte: „Aktionen wie der World Cleanup Day erinnern uns alle daran, dass wir in unserem Engagement nicht nachlassen dürfen. Jede und jeder soll und kann mit dem eigenen Verhalten dazu beitragen, dass Österreich sauber bleibt. Flurreinigungsaktionen stärken die Sensibilität für eine saubere Umwelt sowie korrekte Müllentsorgung. Noch besser ist jedoch der Müll, der gar nicht in der Landschaft landet. Es gibt also auch eine Konsumentenverantwortung, an die wir appellieren.“

2019 bereits über 40 Flurreinigungsaktionen unterstützt

„Reinwerfen statt Wegwerfen“ unterstützte allein heuer bereits 40 Flurreinigungsaktionen: Von kleinen aber feinen Schulaktivitäten bis hin zu großen Events wie dem steirischen Frühjahrsputz oder die von Coca-Cola initiierte Plattform „Wir räumen auf: Miteinand“, bei der sich 325 Gemeinden und über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer engagiert haben. Die Unterstützung reicht von der Ausstattung mit Sammelsäcken, Handschuhen und Greifzangen bis hin zu einer finanziellen Beteiligung.

Insgesamt 1.000 Projekte gefördert

Seit ihrer Gründung vor sieben Jahren hat die Anti-Littering-Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ rund 1.000 Einzelprojekte, Flurreinigungsaktionen und Events unterstützt und leistet damit einen immensen Beitrag zur Bewusstseinsbildung.

Um die Aufmerksamkeit für das Thema zu stärken, setzt „Reinwerfen statt Wegwerfen“ auf die Förderung von bewusstseinsbildenden Maßnahmen und Projekte. Ziel ist es nachhaltig zur Verringerung von Littering beizutragen. Projekte können von allen eingereicht werden: von Unternehmen, Gebietskörperschaften, NGOs, Vereinen, Bildungseinrichtungen oder Abfallberaterinnen und Abfallberatern bis hin zu Einzelpersonen. Um Förderungen kann einfach über die Website www.reinwerfen.at angesucht werden.

Vielschichtiges Littering-Problem

Die Datenlage über Littering ist dünn, aber Fakt ist, dass der mobile Konsum von Essen und Trinken die Vermüllung fördert. „On the go“- und „take away“- Verpackungen landen oft nicht im nächsten Mistkübel, sondern auf der Straße oder in der Wiese. Die Zusammensetzung von Littering ist vielschichtig. Sie besteht aus Zigarettenstummeln, Kunststoffen, Papier und Karton sowie organischen Abfällen und Metall, Lebensmittelverpackungen sowie Getränkegebinden.

Der Verpackungsanteil am Littering wird oft überschätzt: In einer aktuellen Analyse im Rahmen der Aktion „Wir räumen auf: Miteinand!“ von Coca-Cola in Kooperation mit der ARA und anderen Partnern wurde das Sammelmaterial aus 22 Gemeinden in fünf Bundesländern im Jahr 2019 untersucht. Verpackungsabfälle kommen dabei auf 24 Prozent der gesammelten Masse.

Eine Schweizer Studie rät aus verhaltensökonomischen Gründen dazu, die Lösung des Problems nicht an Verpackungen festzumachen, sondern Orte, Konsumsituationen und soziale Umfelder als Auslöser für Littering in den Fokus zu rücken. Flächendeckende Gebühren für Handel oder Industrie, so die Autoren, bergen nämlich die Gefahr, dass sie negative Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten haben könnte – nach dem Motto: „Wir bezahlen jetzt andere dafür, also brauchen wir uns darum nicht mehr zu kümmern.“ Auch das spricht für eine Stärkung der Konsumentenverantwortung.

 

Quelle: Littering in der Schweiz – Studie zur Wirksamkeit von Maßnahmen unter Berücksichtigung verhaltensökonomischer Erkenntnisse, FehrAdvice & Partners AG, Zürich: 2014, http://littering-schweiz.ch/wp-content/uploads/2014/04/Studie_Littering_in_der_Schweiz.pdf

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news-307 Fri, 13 Sep 2019 11:20:15 +0200 Der „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Eventsommer https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=307&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5e6044753626836a67ca99000022f37c Der Sommer neigt sich dem Ende zu und unser „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Eventteam blickt auf viele erfolgreiche Veranstaltungen zurück. Eine Auswahl aus unserem Eventkalender:

• Sponsion der Kinderuni Wien

• Red Bull 400

• ÖFB Länderspiel gegen Lettland

• Red Bull Dolomitenmann

• Wiener Erntedankfest

Auch wenn in der heißesten Jahreszeit das Wetter nicht immer mitgespielt hat, die Bewusstseinsbildung gegen achtloses Wegwerfen von Abfall und für die richtige Mülltrennung ist unsere Mission. Das „richtige Reinwerfen“ will aber geübt sein. Bei unserem Eventstand hatten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, ihr Wurfgeschick unter Beweis zu stellen. Als Belohnung winkten Goodies für Groß und Klein.

Unser Maskottchen durfte dabei natürlich auch nicht fehlen und sorgte für die nötige Motivation - vor allem bei den sportlichen Events. Unsere Kollegin Sarah wurde dadurch zu Höchstleistungen beim Red Bull 400 angespornt.  Auf der Paul-Ausserleitner Schanze in Bischofshofen bezwang sie die härtesten 400m der Welt von unten nach oben und erreichte den sagenhaften 40. Platz der Damen. Wir gratulieren ihr herzlich zu dieser tollen Leistung.

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news-306 Thu, 22 Aug 2019 12:03:14 +0200 Keine Ausreden. Reinwerfen geht IMMER. https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=306&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0fc6e3d3d32811f548498ec7c9f15593 Dank der Unterstützung unserer Reinwerfen statt Wegwerfen-Community hat unser City Cleaner allen Mut zusammengenommen, um zu zeigen: Es gibt keine Ausreden. Reinwerfen geht IMMER.

Auch wenn sich kein Abfallbehälter in unmittelbarer Nähe befindet, ist einfach Wegwerfen keine Option. Das stellt unser City Cleaner im Video mutig unter Beweis. Mit dem Flying Fox am Spider-Rock - der XXL-Seilrutsche in Wien - "fliegt" er sogar zum nächsten Abfallbehälter.

Zum Video: https://youtu.be/jZJ7OIKb7E4

Trotzdem sind einige um keine Ausreden verlegen, wenn es um achtloses Wegwerfen von Abfall geht. Daher haben wir im Rahmen eines Facebook-Gewinnspiels unsere Community nach den dümmsten Ausreden gefragt. Die Hightlights an Ausreden möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Die TOP 10 der dümmsten Ausreden:

  • Die Straße war so leer und die Blumen sind zu wenig bunt.
  • Es heißt ja „Ab-Fall“, also habe ich es von meinen Händen einfach „abfallen“ lassen.
  • Das ist wie bei der Polizei, die Straße hat gesagt, "Ihre Papiere bitte" ...dann hab ich es halt fallen lassen.  
  • Der da drüben hat's auch so gemacht.
  • Wenn ich Müll auf den Boden schmeiße, schaffe ich einen Arbeitsplatz für Müllklauber.
  • Ich hab das nicht weggeworfen. Hab das da nur kurz hingelegt und wollte es später wieder holen. 
  • Glaubst du, dass ich von da in den Mistkübel treffe?! Ups daneben... naja.
  • Hab Mist noch nie fallen lassen, mir ist das jetzt gerade sooo peinlich. Meine Tasche hat sicher ein Loch.
  • In anderen Ländern liegt viel mehr Müll auf der Straße.
  • Das verrottet sowieso irgendwann.

 

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news-304 Wed, 26 Jun 2019 12:47:00 +0200 5 Tipps für die Grillparty https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=304&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=07d218bc680ffba1e30c21905f0101da Die Grillsaison ist eröffnet! Damit der sommerliche Genuss keinen unnötigen Abfall mit sich bringt, hier ein paar Tipps:

Tipp 1: Einkauf planen
Vorm Supermarkt-Besuch lohnt es sich nochmal die eigenen Vorräte zu checken. Das reduziert das Risiko Lebensmittel zu verschwenden und spart Geld.

Tipp 2: Ökologischer Grill
Der Einsatz von Elektro- oder Solargrillern hat nicht nur den Vorteil, dass sie umweltfreundlicher sind. Gegenüber dem herkömmlichen Holzkohlegrill erspart man sich die anschließende Entsorgung von Ascheresten. 

Tipp 3: Restl grillen
Essen vom Vortag kann nach einer kurzen Verweildauer über der Glut wieder zum genüsslichen Schmaus werden. Grillgut eignet sich ebenfalls zum Konsum am nächsten Tag. 

Tipp 4: Nachhaltig statt Plastik
Umweltfreundliches, plastikfreies Mehrweg- oder Einweggeschirr bedeutet meistens weniger Schadstoffe und weniger Müll.

Tipp 5: After-Party
Gästen sollten Behälter für die richtige Mülltrennung angeboten werden. So wird die Abfallentsorgung, nachdem alle nach Hause gegangen sind, wesentlich erleichtert.

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news-303 Wed, 26 Jun 2019 12:45:00 +0200 Saubere Feier - Donauinselfest 2019 https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=303&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cadf11474d9b0c6b0a888dddd0e59d2a Mit 2,7 Millionen Besuchern auf dem diesjährigen Donauinselfest hatte das Team von „Reinwerfen statt Wegwerfen“ wieder viel zu tun. Die gute Musik im Hintergrund war ein motivierender Bonus, während unser Maskottchen auf dem 4,5 Kilometer langen Festivalgelände unterwegs war.

Unser Eventstand bot nicht nur Schutz vor gelegentlichen Schauern, sondern unterstütze vor allem beim umweltfreundlichen Feiern. Besucher konnten wie immer praktische Anti-Littering Goodies ergattern und an einem Gewinnspiel mit tollen Preisen teilnehmen. Außerdem gab es Gelegenheit, das Reinwerfen zu trainieren.

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news-305 Tue, 04 Jun 2019 10:23:00 +0200 325 Gemeinden, 10.558 Teilnehmer https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=305&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8abe71af60b2d5699ec9eb151b9a6e80 Die landesweite von Coca Cola initiierte Plattform „Wir räumen auf: Miteinand!“, verzeichnete eine erfolgreiche Bilanz mit Unterstützung der ARA und „Reinwerfen statt Wegwerfen“. Im Zeitraum von März bis Mai engagierten sich 325 Gemeinden mit über 10.558 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Viele der Flurreinigungsaktionen in den Gemeinden wurden dabei von „Reinwerfen statt Wegwerfen“ gefördert.

Als Hauptpreis winkte allen teilnehmenden Gemeinden und Städten ein Fest im Wert von 10.000 Euro. Die Gewinnergemeinde ist Raiding im Burgenland. „Unser Gemeindemotto lautet: ´Liszt und Lebensqualität‘ und zu Letzterem gehört eine saubere Umwelt einfach dazu. Wir freuen uns natürlich sehr, dass das große Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger nun durch den Gewinn dieses Gemeindefestes belohnt wird“, so Raidings Bürgermeister Markus Landauer.

Zum Abschluss der Aktion sammelten auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Coca Cola am Clean Up Day im Nationalpark Donau-Auen fast 500 kg Müll. Der Abfall wurde einer sorgfältigen Trennung und Verwertung zugeführt. Der gesammelte Plastikmüll wird nun analysiert und das Ergebnis in eine Plastikstudie der BOKU Wien einfließen.

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news-302 Thu, 09 May 2019 17:41:00 +0200 Wings for Life World Run 2019 https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=302&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4078a0d71aefe08438f195f99d503ce8 Das Team von „Reinwerfen statt Wegwerfen“ trotzte dem Regenwetter und engagierte sich beim Charity-Lauf „Wings for Life World Run“. Läuferinnen und Läufer und jene die sie anfeuerten, konnten so mit gutem Gewissen ihre Abfälle umweltgerecht entsorgen. Auch Ö3-Moderator Philipp Hansa stattete uns einen Besuch ab und lief für den guten Zweck getreu dem Motto: Hansa rennt – Hansa trennt!

Außerdem verloste die ARA auch heuer wieder Startplätze, die es über unsere Facebook-Seite zu gewinnen gab. Insgesamt lief das ARA (T)RENN-TEAM sagenhafte 1.320,28 km und belegt weltweit den 33ten Platz. Sämtliche Einnahmen aus den Startgeldern kommen der Wings for Life-Stiftung zu Gute, für Rückenmarksforschung zur Behandlung von Menschen mit Querschnittslähmung.

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news-301 Wed, 24 Apr 2019 13:24:30 +0200 160 Freiwillige räumten auf https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=301&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c20581d55db360101ea02a98510c7c28 Über 160 Freiwillige halfen eifrig bei der Müllsammel-Aktion in der Stadtgemeinde Schrems Anfang April mit. Mit dem Abfall, der auf den Straßen gefunden wurde, konnte ein großer Container zu einem Drittel befüllt werden. 

Bürgermeister Karl Harrer, Jürgen Hofmann von der ARA sowie das „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Maskottchen bedankten sich bei allen Teilnehmern für die geleistete Arbeit. Jürgen freute sich zudem sichtlich über diesen Einsatz, da Schrems auch gleichzeitig seine Heimatgemeinde ist.

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news-300 Fri, 29 Mar 2019 13:08:00 +0100 Steyr putzt https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=300&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9716b8bac2512f295f6a2ec6d363c963 Mit Handschuhen und Zangen ausgerüstet, sammeln Steyrer von 5. bis 12. April fleißig achtlos weggeworfenen Müll ein. Vereine, Institutionen, Schulen, Kindergärten und Bürger haben schon letztes Jahr 1,48 Tonnen Abfall bei dieser Reinigungsaktion zusammengebracht. Insgesamt haben mehr als 2000 Leute die Wälder, Wiesen und das Stadtgebiet gesäubert.

Als Aktionspartner stellt die ARA-Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ auch heuer wieder Müllsäcke zur Verfügung. Warum solche Aktionen wichtig sind, erklärt Jürgen Hofmann von der ARA: „Die Vermüllung des öffentlichen Raums durch achtloses Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfall stellt eine große Herausforderung dar. Der Abfall wird der Kreislaufwirtschaft und damit dem Recycling entzogen. Unser Motto muss daher sein: Abfälle richtig entsorgen, anstatt achtlos wegwerfen.“

Wer mitmachen will kann sich hier informieren und anmelden!

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news-299 Tue, 12 Mar 2019 14:17:00 +0100 Wir räumen auf: Miteinand! https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=299&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5d1d217d28b6ef6206a510caebed7a3b Unter dem Motto „Wir räumen auf: Miteinand!“ organisiert die ARA gemeinsam mit Aktions-Initiator Coca-Cola Österreich sowie weiteren Partnern eine landesweite Flurreinigungsaktion. Der Startschuss fällt am 18. März – dem Global Recycling Day. Die Aktion wendet sich an alle Städte und Gemeinden Österreichs. „Es geht nicht darum, eigene Flurreinigungsaktionen zu veranstalten, sondern bestehende zu würdigen, deren Bedeutung zu unterstreichen und die Menschen zum Mitmachen zu motivieren. Letztendlich wollen wir die Möglichkeit schaffen, am Ende der Aktion angesichts des gesammelten Mülls miteinand‘ stolz auf das Geschaffte zu sein“, so Laszlo Niklos, Country Manager Coca-Cola Österreich.

Das Team der ARA und der größten Anti-Littering-Initiative Österreichs „Reinwerfen statt Wegwerfen“ kümmert sich darum, dass der gesammelte Müll nach der Flurreinigungsaktion von Mitarbeitern abgeholt und fachgerecht entsorgt wird. „Wir freuen uns, Teil dieser sinnvollen und wichtigen Initiative zu sein. Unser Beitrag ist nicht nur die fachgerechte Behandlung und Recycling des gesammelten Mülls, sondern vor allem auch dessen Analyse: Welche Abfälle werden tatsächlich einfach gedankenlos in der Umwelt weggeworfen und können daher leider keinem Recyclingkreislauf zugeführt werden? Daraus können wir viel für die Zukunft lernen“, erklärt ARA Vorstand und „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Mastermind Werner Knausz.


Hauptpreis im Wert von 10.000 Euro

Die Organisatoren haben bereits alle 2.097 Gemeinden und Städte Österreichs direkt per Brief kontaktiert und zum Mitmachen eingeladen - über 100 davon haben sich schon registriert. Als Hauptpreis wird ein Fest im Wert von 10.000 Euro verlost. Teilnahmeberechtigt sind Flurreinigungsaktionen, die zwischen 18. März und dem 15. Mai 2019 stattfinden. 

Alle Informationen zur Teilnahme sowie die Möglichkeit der Dokumentation von Flurreinigungsaktion finden sich unter www.miteinandaufraeumen.at.

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news-298 Mon, 11 Mar 2019 10:00:00 +0100 DAS GROSSE „REINWERFEN STATT WEGWERFEN“ JAHRESGEWINNSPIEL IST ZURÜCK https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=298&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1146a6d3bf0b67c099fcc6447d762fc8 Auch heuer warten wir wieder mit unserem großen Jahresgewinnspiel auf. Ab sofort kann online mitgemacht werden. Ob du schon Teil der Anti-Littering Community bist oder es noch werden willst, unsere drei Gewinnspielfragen regen zum Nachdenken (und Schmunzeln) an. Ein Tipp für die richtigen Antworten: Die Devise lautet, Abfälle richtig und getrennt zu entsorgen anstatt achtlos wegzuwerfen!

Gewinne Thermengutscheine oder Fanpackages

Die ersten drei Gewinner dürfen sich über Thermengutscheine im Gesamtwert von 2000 Euro freuen! Diese können in 151 Thermen und Hotels in ganz Österreich eingelöst werden. Außerdem gibt es „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Fanpackages zu ergattern. Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 15. September 2019.

Die Preise im Überblick:

1. Preis Thermengutschein im Wert von 1.500 Euro

2. Preis Thermengutschein im Wert von 300 Euro

3. Preis Thermengutschein im Wert von 200 Euro

4. – 10. Preis Je ein „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Fanpackage

 

Erfahre hier mehr über die Thermengutscheine.

Hier geht es zum Gewinnspiel!

Viel Glück!

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news-297 Thu, 21 Feb 2019 16:20:54 +0100 ABFALLMANAGEMENT IN SEEFELD – ARA SORGT FÜR EINE SAUBERE NORDISCHE SKI WM https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=297&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6da5ba8dfa9c6ee75f96748d09ff6f19 Von 19. Februar bis 3. März kämpfen die besten Athletinnen und Athleten des nordischen Skisports um Medaillen. Die Weltmeisterschaft in Seefeld und Innsbruck zählt zum absoluten Highlight für Langläufer, Skispringer und Kombinierer. Auf den Besucheransturm mit 150.000 erwarteten Zuschauern ist man bestens vorbereitet. Als Nachhaltigkeitspartner kümmert sich die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) um das Abfallmanagement am ÖSV-Veranstaltungsgelände in Seefeld und am Bergisel und sorgt für saubere Wettkämpfe auf höchstem Niveau. Unterstützung kommt von ARA Umweltbotschafter Ernst Vettori.

500 Sammelbehälter im Einsatz 

Die Arbeit der ARA bzw. das Abfallmanagement beginnt schon bei der Planung des Events und endet erst, wenn der letzte Besucher das Gelände schon lange verlassen hat. Erwin Janda, ARAplus Geschäftsführer über den Einsatz im Rahmen der nordischen Ski-WM: „Großveranstaltungen sind immer eine besondere Herausforderung für das Abfallmanagement. Aber: Die richtige Planung hilft, Müll sortenrein und korrekt getrennt zu sammeln. So werden wichtige Rohstoffe im Ressourcenkreislauf gehalten und ein sauberes nachhaltiges Event garantiert. Denn auch auf Veranstaltungen, bei denen sportliche Höchstleistungen sowie der Spaß im Vordergrund stehen, gilt es, einen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Nach dem Motto ‚Mehr sammeln. Richtig trennen.‘ bringen uns auch saubere Veranstaltungen dem EU-Kreislaufwirtschaftspaket mit seinen höheren Recyclingquoten einen Schritt näher.“ 

Bei der Weltmeisterschaft ist die ARA mit rund 500 Sammelbehältern, 32.000 Säcken als Vorsammelhilfe und einem starken ARA-Team vor Ort. Darüber hinaus organisiert sie auch die Abfuhrlogistik mit Containern und Müllfahrzeugen. Getrennt gesammelt wird neben Verpackungen wie Plastikflaschen, Getränkedosen, Getränkekartons und Papierbechern erstmals auch Holzfaser-Besteck im Auftrag von Presenting Sponsor Stora Enso.

Ernst Vettori setzt sich für umweltschonende WM ein 

Skisprung-Legende und ARA Umweltbotschafter Ernst Vettori appelliert: „Wir freuen uns auf spannende Wettkämpfe und viele Besucher. Im Sinne der Umwelt möchten wir vor allem auch als ,saubere Weltmeisterschaft‘ bilanzieren und legen daher auf richtiges Sammeln und Trennen besonders viel Wert. Für die nötige Infrastruktur sorgt die ARA, jetzt heißt es nur noch ‚Reinwerfen statt Wegwerfen!‘.“

Motivation durch „City Cleaner“ und Gewinnspiel 

Damit die Umwelt nicht zu kurz kommt und auf den korrekten Umgang mit Abfällen nicht vergessen wird, sorgt „Reinwerfen statt Wegwerfen“ – Österreichs größte Anti-Littering-Initiative – für entsprechende Bewusstseinsbildung. Als Anreiz für mehr Sammeln und Trennen wurde ein eigenes Gewinnspiel organisiert. Zu gewinnen gibt es Intersport-Gutscheine im Gesamtwert von 600 Euro. Alle Infos zu Preisen und Teilnahme sind unter www.reinwerfen.at/seefeld abrufbar.

Über die ARA
Seit 25 Jahren agiert die ARA als eine treibende Kraft der österreichischen Abfallwirtschaft. Ursprünglich ein Sammel- und Verwertungssystem, hat sie sich kontinuierlich zum Recyclingexperten, zum Innovationstreiber im Ressourcenmanagement und zum bevorzugten Servicepartner für maßgeschneiderte Entsorgungslösungen und Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt. Sie gilt damit heute als internationales Vorbild. Die ARA besteht aus der ARA AG und ihren Tochterunternehmen ARAplus GmbH, Austria Glas Recycling GmbH, DiGiDO GmbH und ERA GmbH.

Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) ist in Österreich Marktführer unter den Sammel- und Verwertungssystemen für Verpackungen. Sie organisiert die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen flächendeckend in ganz Österreich. Die ARA steht im Eigentum heimischer Unternehmen und agiert als Non-Profit Unternehmen nicht gewinnorientiert. Für die Sammlung von Verpackungsabfällen aus Papier, Kunststoff, Metall und Glas stellt die ARA den Konsumentinnen und Konsumenten rd. 1,8 Millionen Sammelbehälter zur Verfügung. Zusätzlich sind 1,6 Millionen Haushalte an die Sammlung mit dem Gelben Sack angeschlossen. 2018 sammelten die österreichischen Haushalte 1,083 Millionen Tonnen Verpackungen und Altpapier.

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news-295 Mon, 14 Jan 2019 13:02:13 +0100 Freestyle ist cool - ein sauberes Event ebenfalls https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=295&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d0dacb70786e2356b4987128b4060f00

Coole Jumps und spektakuläre Manöver: Am 11. und 12. Jänner zeigten die Top-Snowboard Freestyler im steirischen Kreischberg wieder ihr Können. Keine Frage: Der offizielle Star war Anna Gasser. Aber sehr... wirklich sehr inoffiziell waren es ohne Zweifel unsere City Cleaner, die die Besucher auf ein sauberes Event eingeschworen haben. Sie machten darauf aufmerksam, dass Abfälle auch in der schönen weißen Schneelandschaft keine gute Idee sind und haben unsere beliebten Mobags für´s Auto verteilt. Fazit: Tolles Event, tolle Stimmung, tolles Publikum und die Umwelt kann auch zufrieden sein.

Mehr auf:

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news-294 Tue, 20 Nov 2018 10:09:02 +0100 17.-25. November: Europäische Woche der Abfallvermeidung https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=294&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fe7a1a44eb51c0bb3abbb042e923d014 Reduce, Reuse, Recycle: Seit 2009 findet jedes Jahr die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) statt. Diese Initiative hat sich das Ziel gesetzt, während einer ganzen Woche im November europaweit Bewusstseinsbildung zu den „3R’s“ und für ein nachhaltiges Ressourcen- und Abfallmanagement zu betreiben. Dieses Ziel teilt auch „Reinwerfen statt Wegwerfen“. Unsere Umweltinitiative ist die größte österreichweite Plattform zum Thema Anti-Littering und setzt als solche schon seit 2012 bewusstseinsbildende Maßnahmen für einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen und gegen das achtlose Wegwerfen von Müll um. Jedes Jahr unterstützen wir zahlreiche Projekte und Flurreinigungsaktionen.

Lebensmittel sind kostbar

Seit 2017 widmen wir uns außerdem dem verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln und begleiten die Initiative Lebensmittel sind kostbar des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus mit bewusstseinsbildenden Maßnahmen. Österreichweit landen nämlich jedes Jahr rund 157.000 Tonnen an verpackten und unverpackten Lebensmitteln im Restmüll. Pro Haushalt entspricht das durchschnittlich 300 Euro, die jährlich einfach so weggeworfen werden. Nimm auch Du die EWAV zum Anlass und denk einmal ganz bewusst darüber nach, welchen Beitrag Du selbst leisten kannst: Jede und jeder Einzelne kann ganz einfach dazu beitragen, die Situation zu verbessern, indem Einkauf, Lagerung und Konsum überdacht und Lebensmittelreste bewusster verwertet werden.

Europäischer Frühjahrsputz 2019 – mach mit!

Doch unser Kernthema ist nach wie vor der Kampf gegen Littering und auch dieser kommt während der EWAV nicht zu kurz: Die breite Öffentlichkeit wird während dieser Aktionswoche dazu aufgefordert, sich selbst aktiv zu beteiligen – zum Beispiel am Europäischen Frühjahrsputz. Von 1. März bis 30. Juni 2019 kann jeder ganz unkompliziert bei dieser europaweiten Aufräumaktion mitmachen. Wer im Aktionszeitraum eine Flurreinigungsaktion organisieren will, kann sich ab 15. Februar über die Website der EWAV dazu anmelden: Anmeldung zum Europäischen Frühjahrsputz (nur Englisch verfügbar)

„Reinwerfen statt Wegwerfen“ unterstützt Dich dabei!

Und auch „Reinwerfen statt Wegwerfen“ unterstützt Flurreinigungskationen im Rahmen des Europäischen Frühjahrsputzes. Informiere Dich hier darüber, wie Du eine Förderung für Projekte und Flurreinigungsaktionen, die einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung gegen das achtlose Wegwerfen von Abfall leisten, beantragen kannst.

Europäische Woche der Abfallvermeidung

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news-293 Thu, 18 Oct 2018 12:41:38 +0200 Clean-Up Day: Coca-Cola im Einsatz für die Umwelt https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=293&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=24942cca2ea20e035e9aba8ca4b30541 Als Partner von „Reinwerfen statt Wegwerfen“ setzt sich Coca-Cola gemeinsam mit uns für eine saubere Umwelt ein. Mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Getränkeherstellers haben sich deshalb am 11. Oktober zu einer Flurreinigungsaktion in den Nationalpark Donau-Auen aufgemacht, um weggeworfenen und angeschwemmten Abfall einzusammeln.

Mehr als 150 große Müllsäcke wurden gefüllt

Mit Müllsäcken und Handschuhen von Reinwerfen statt Wegwerfen ausgerüstet, setzten sie ein Zeichen im nachhaltigen Einsatz für die Umwelt. Insgesamt konnten innerhalb weniger Stunden mehr als 150 große Müllsäcke gefüllt und drei Kilometer Ufergebiet gereinigt werden. Der eingesammelte Abfall wurde einer sorgfältigen Trennung und Verwertung zugeführt. Bei der Organisation wurde Coca-Cola vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus unterstützt.

Dafür gibt es auch von uns einen Daumen hoch. Danke für den großartigen Einsatz an das engagierte Team von Coca-Cola!

Coca-Cola Vision „World Without Waste”

Der Clean-Up Day ist für Coca-Cola in Österreich ein Teil verschiedener Initiativen, die im Rahmen der globalen „World Without Waste“ Vision lokal umgesetzt werden. Mit „World Without Waste“ verpflichtet sich das Unternehmen zum verantwortungsvollen Einsatz von Ressourcen und der Unterstützung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.

 

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news-292 Tue, 02 Oct 2018 16:48:36 +0200 "Reinwerfen statt Wegwerfen"-Gewinnspiel 2018: Herzlichen Glückwunsch, Fabian! https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=292&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fb4b5fda81d54de65480889b50bf7424

Am 23. September war Einsendeschluss beim großen „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Gewinnspiel 2018. Unmittelbar danach hat unser Zufallsgenerator aus mehr als 2.250 Teilnehmern den glücklichen Gewinner Fabian Haberleitner gezogen, der sich sehr über den Hauptgewinn freut! Mitgespielt werden konnte online auf unserer Website und direkt vor Ort am Eventstand, mit dem wir in den letzten Monaten wieder in ganz Österreich unterwegs waren, um Bewusstseinsbildung gegen Littering zu betreiben. Danke für eure Teilnahme und viel Glück beim nächsten Mal!

„Zeit für S’ICH“ mit Bio-Genuss im RETTER Hotel Bio Restaurant****

Unseren glücklichen Gewinner und seine Begleitung erwartet ein Wellness- und Aktivurlaub für 2 Personen mit köstlichen Schmankerln aus biozertifizierten, regionalen Produkten in Pöllauberg, dem „schönsten Fleckerl der Steiermark“! Inkludiert sind 2 Übernachtungen mit reichhaltigem BIO-Vital-Frühstücksbuffet, Suppen und knackigen Salaten und ein 4-Gänge Dinner nach Wahl. Außerdem darf sich Fabian auf eine Aperitif-Weinverkostung im alten Weinkeller, eine geführte Nordic-Walking-Tour, ein Aktiv-Fit-Programm, das den ganzen Körper stärkt und Entspannung im 1200 m² großen Wellnessbereich mit beheiztem Außenpool, Innenpool, Naturschwimmteich und Naturparksaunareich freuen. 

Zur Hotel-Website

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news-291 Mon, 17 Sep 2018 15:09:36 +0200 World CleanUp Day 2018: „Reinwerfen statt Wegwerfen“ hat in Wien aufgeräumt https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=291&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6763dac20bb1294318c60139ce26572c

Am 15. September findet seit 2008 jedes Jahr der „World CleanUp Day“ statt, an dem Freiwillige aus aller Welt ausschwärmen, um Müll aufzusammeln, der achtlos in der Landschaft weggeworfen wurde. Auch „Reinwerfen statt Wegwerfen“ war dieses Jahr mit freiwilligen HelferInnen in Wien unterwegs. Wir sind mit Handschuhen, Sammelsäcken und Müllgreifern ausgestattet losgezogen und haben auf der Donauinsel aufgeräumt. Dabei hat unsere Mannschaft die Abfälle nicht nur eingesammelt, sondern vor Ort auch gleich getrennt und im Anschluss richtig entsorgt. Ganz nach dem Motto „Teamwork gegen Littering“!

World CleanUp Day 2018

Am 15. September wird weltweit 36 Stunden lang aufgeräumt. Der World Cleanup Day beginnt in Neuseeland und endet in Hawaii, 150 Nationen und Millionen von Freiwilligen sind an diesem Tag im Einsatz, um die Erde ein bisschen sauberer zu machen. Der World CleanUp Day wurde 2008 in Estland ins Leben gerufen und hat zum Ziel 5 % der Weltbevölkerung zur Teilnahme an einer weltweiten Flurreinigungsaktion zu bewegen. Zahlreiche Aktivitäten rund um den World CleanUp Day werden in Österreich vom Verein „Green Heroes Austria“ organisiert.

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news-290 Thu, 13 Sep 2018 10:24:13 +0200 Erntedankfest 2018 in Wien: „Reinwerfen statt Wegwerfen“ läutet den Herbst ein https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=290&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=95582c8b0bf14c612cfef885c85f7fa9

Das traditionelle Erntedankfest im Wiener Augarten gehört zu den Fixterminen der „Reinwerfen statt Wegwerfen“ Eventsaison. Auch dieses Jahr waren wir am Veranstaltungswochenende dabei, um gemeinsam mit den österreichischen Jungbauern den Herbst einzuläuten und vor Ort Bewusstseinsbildung gegen Littering und zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen zu betreiben: Denn zum Genuss regionaler Köstlichkeiten gehört auch der verantwortungsbewusste Umgang mit Resten – Lebensmittel sind kostbar!

Wir freuen uns über das große Interesse an unserer Initiative und am „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Eventstand, dem auch die Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, Elisabeth Köstinger, einen Besuch abgestattet hat.

Das Erntedankfest 2018, bei dem Bauern und Forstwirte aus allen Regionen Österreichs die kulturelle und kulinarische Vielfalt der heimischen Landwirtschaft präsentieren, fand von 8.-9. September im Augarten in Wien statt und bot ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein: von Volkstanz, Frühschoppen, Forstarbeiterwettbewerben und Motorsägenschnitzen, über eine Trachtenmodenschau und Platzkonzerte, bis hin zu einem Erntedank-Clubbing.

Foto: © O. Knappl

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news-289 Fri, 07 Sep 2018 10:44:17 +0200 Sauber Jausnen mit Ankerbrot https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=289&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=87db321dd2918a90568ada55b8144f9c Ein Dream-Team soll man nicht trennen! Bereits zum vierten Mal leisten wir gemeinsam mit dem Wiener Traditionsunternehmen Ankerbrot Bewusstseinsbildung für eine saubere Umwelt. Am 5. September wurden die neuen Gebäcksackerl, auf denen die Kernbotschaft unserer Initiative abgebildet ist, von Werner Knausz (ARA Vorstand und „Reinwerfen statt Wegwerfen“ Mastermind) und Ankerbrot Geschäftsführerin Lydia Gepp präsentiert. 500.000 Stück liegen ab sofort in allen Anker-Filialen auf. Weil die Aktion so gut ankam, wurde die Anzahl der Gebäcksackerl im Vergleich zu den Vorjahren sogar verdoppelt.

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news-288 Thu, 30 Aug 2018 09:49:59 +0200 Österreichische Sportler für „Reinwerfen statt Wegwerfen“ https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=288&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae08185a641a44753bf1e46b0ab61ebd

Fairplay für die Umwelt: In aktuellen Kurzvideos unserer Initiative erklären heimische Sportler warum Müll in der Natur unsportlich ist und welche Tipps sie zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen haben – denn Lebensmittel sind kostbar!

Von Karate, über Rad- und Wintersport – die Befragten aller Disziplinen sind sich einig, dass Littering und Lebensmittelverschwendung keinen Platz im Sport haben. 

Mit dabei sind:

  • Claudia Riegler, Snowboarderin
  • Alisa Buchinger, Kumite-Karateka
  • Wolfgang Eibeck, Radsportler
  • Alessandro Hämmerle, Snowboarder
  • Wolfgang Kindl, Rennrodler
  • Jaqueline Seifriedsberger, Skispringerin

Zu den Videos

"Reinwerfen statt Wegwerfen" auf YouTube

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news-287 Fri, 20 Apr 2018 14:13:00 +0200 Auf in die Eventsaison: Das große „Reinwerfen statt Wegwerfen“ Gewinnspiel ist zurück! https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=287&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=18f4256b84d4e2e6f7486ad796bbdbdb Es ist wieder soweit: „Reinwerfen statt Wegwerfen“ startet in die Eventsaison und hat auch dieses Jahr ein Gewinnspiel im Gepäck, das alle Blicke auf sich zieht und Stand-besucher zum Stehenbleiben und Nachdenken anregt. Damit wirklich die gesamte Anti-Littering Community gleich große Chancen auf den Gewinn hat, kann auch dieses Mal wieder online mitgespielt werden! Der offizielle Startschuss fällt beim Vienna City Marathon am 21. April 2018: Toi, toi, toi!

Gewinne „Zeit für S’ICH“ mit Bio-Genuss im RETTER Hotel Bio Restaurant****

Zu gewinnen gibt es einen Wellness- und Aktivurlaub für 2 Personen mit köstlichen Schmankerln aus biozertifizierten, regionalen Produkten in Pöllauberg, dem schönsten Fleckerl der Steiermark! Inkludiert sind 2 Übernachtungen mit reichhaltigem BIO-Vital-Frühstücksbuffet, Suppen und knackigen Salaten und ein 4-Gänge Dinner nach Wahl. Außerdem erwarten den Gewinner am Samstag eine Aperitif-Weinverkostung im alten Weinkeller, eine geführte Nordic-Walking-Tour und ein Aktiv-Fit-Programm, das den ganzen Körper stärkt. Wer es gemütlicher mag, entspannt im 1200 m² Wellnessbereich mit beheiztem Außenpool, Innenpool, Naturschwimmteich, Naturparksaunareich oder bei einer entspannenden Massage.

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news-286 Wed, 31 Jan 2018 17:03:53 +0100 Hüttengewinnspiel 2017: Herzlichen Glückwunsch! https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=286&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=05af7f7ad1cb4f227131054abbccb87f Müll hat am Berg nichts verloren! Deshalb hat Reinwerfen statt Wegwerfen 2016 und 2017 den Themenschwerpunkt „Saubere Berge“ gesetzt und letztes Jahr ein Hüttengewinnspiel ausgeschrieben. Während der gesamten Wandersaison konnte man in allen Berghütten der Naturfreunde Steiermark daran teilnehmen. Mit der Aktion haben wir uns gegen das achtlose Wegwerfen von Abfall im alpinen Raum eingesetzt und Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der heimischen Bergwelt geschaffen.

Verlost wurden ein Thermenwochenende für zwei Personen im Wert von 500,- Euro, ein Intersport-Gutschein im Wert von 500,- Euro und 5x1 Intersport-Gutschein im Wert von 200,- Euro. 

Das sind die Gewinner

Wir gratulieren Astrid Steiner aus Stainach-Pürgg zum Hauptgewinn und Sabine Stiegler aus St. Martin am Grimming zum Gewinn des 500,- Euro Gutscheins. Die fünf Gutscheine zu je 200,- Euro gingen an Elfriede Schneller aus Wartberg, Jutta Scherz aus Hart bei Graz, René Stix aus Graz, Edith Koch aus Kapfenberg und Harald Kölbl aus St. Radegund.

Auch ein teilnehmender Hüttenwirt hatte Grund zum Feiern: Gerhard Halling aus Bruck an der Mur gewann als Sonderpreis ebenfalls ein Thermenwochenende für zwei Personen und freut sich über seinen Gewinn! Insgesamt konnten von allen 28 teilnehmenden Hütten über 700 Gewinnspielkarten gesammelt werden. Danke fürs Mitmachen!

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news-284 Fri, 13 Oct 2017 14:26:00 +0200 Eventgewinnspiel 2017: Sieger freut sich auf Wellnesswochenende in der „Saubersten Region Österreichs 2017“ https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=284&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=81ad9e4eab2e34baa0b98f6a4c904c59 Das Los der Glücksfee hat entschieden: „Reinwerfen statt Wegwerfern“ lädt Klaus Lindorfer aus Steyr auf ein exklusives Wellnesswochenende nach Wien ein, in die „Sauberste Region Österreichs 2017“.

Begleitet wird Klaus von seiner Frau, die sich ebenfalls auf den Kurzurlaub freut: „Das ist eine tolle Überraschung, ich kann es noch gar nicht glauben!“. Für die beiden geht es ins Viersternehotel Falkensteiner Wien Margareten, wo sie sich nach ihren Erkundungstouren durch Wien im Acquapura City Spa vom Trubel der Hauptstadt entspannen können – Massagegutscheine inklusive. „Ich freue mich besonders, weil es bei dem Gewinnspiel ja auch um ein wichtiges Thema ging – eine saubere Umwelt. Jetzt werden wir in Zukunft bestimmt noch genauer darauf achten, dass wir unsere Abfälle richtig entsorgen“, so Klaus Lindorfer.

Viel Spaß in der „Saubersten Region Österreichs 2017“, lieber Klaus!

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news-283 Mon, 04 Sep 2017 10:52:04 +0200 Lebensmittel sind kostbar https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=283&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f2857ec3274639437a28e4e9f07e3818 Restlos genießen: Über den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln, Resten und Verpackungen. Österreichweit landen jedes Jahr rund 157.000 Tonnen an verpackten und unverpackten Lebensmitteln im Restmüll. Pro Haushalt entspricht das durchschnittlich 300 Euro, die jährlich einfach so weggeworfen werden. Doch viele Lebensmittel, die tagtäglich im Abfall landen, sind eigentlich noch genießbar. Es ist höchste Zeit zu handeln! „Reinwerfen statt Wegwerfen“ begrüßt deshalb die Initiative „Lebensmittel sind kostbar!“ des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, die dazu aufruft, gemeinsame Lösungen zu entwickeln und unterstützt sie in der Bewusstseinsbildung. 

Jede und jeder Einzelne kann ganz einfach dazu beitragen, die Situation zu verbessern, indem Einkauf, Lagerung und Konsum überdacht und Lebensmittelreste bewusster verwertet werden. Dazu gehören auch die korrekte Entsorgung pflanzlicher Lebensmittel, falls doch einmal etwas weggeworfen werden muss sowie die richtige Trennung von Lebensmittelverpackungen, damit wertvolle Ressourcen wieder der Kreislaufwirtschaft zugeführt werden können. 


Alltagstaugliche Tipps, die besten Restl-Rezepte und aktuelle News der Initiative gibt es unter: www.lebensmittel-sind-kostbar.at 

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news-282 Thu, 31 Aug 2017 17:24:57 +0200 Jausnen im Zeichen der Umwelt https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=282&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=34ee6668cfd6e4f582629c434061b5bd Gemeinsam mit dem Traditionsunternehmen Ankerbrot setzt unsere Initiative heuer schon zum dritten Mal ein Zeichen für eine saubere Umwelt. Unsere Kernbotschaft findet sich ab sofort wieder auf rund 200.000 Gebäcksackerl, die in allen Filialen der Wiener Bäckerei ausgegeben werden. Als Traditionsbetrieb hat sich ANKER seit jeher auch der Nachhaltigkeit und dem ressourcenschonenden Umgang mit Lebensmitteln verschrieben. „Wir freuen uns daher ganz besonders, diese Botschaft mithilfe der Initiative ‚Reinwerfen statt Wegwerfen‘ auch unseren Kundinnen und Kunden näherbringen zu können“, freut sich ANKER-Vorstand Bernhard Angel über die Fortsetzung der Zusammenarbeit.

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news-281 Thu, 03 Aug 2017 18:01:03 +0200 Wien ist die „Sauberste Region Österreichs 2017“ https://www.reinwerfen.at/info/news/news-detailseite-start.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=281&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6e55700ed0833baa36a6d3cb17975840 Es ist offiziell, Wien ist die „Sauberste Region Österreichs 2017“. Das Siegerprojekt „Aktion Saubere Stadt“ konnte sowohl beim Publikum als auch bei der Jury punkten und die insgesamt höchste Gesamtpunkteanzahl erreichen. Besonders überzeugt hat unsere Expertenjury aber auch die Kreativität der Gemeinde Himberg, die sich über den Kreativpreis und damit über EUR 3.000 freuen darf! Der Award wurde in Kooperation mit dem Österreichischen Städtebund, der Österreich Werbung und dem Österreichischen Gemeindebund vergeben.

Die „Aktion Saubere Stadt“ hat bei der Expertenjury und beim Publikum gleichermaßen gepunktet: Mit dem zweiten Platz im Onlinevoting und dem ersten Platz bei der Jury konnte die Bundeshauptstadt die höchste Gesamtpunktezahl erreichen und den Sieg für sich verbuchen. Wien gewinnt neben dem prestigeträchtigen Titel und einer großen Siegesfeier im Herbst 2017 auch die begehrte „Sauberste Region“-Ortstafel.

„Aktion Saubere Stadt“ 

Im Rahmen der breit angelegten „Aktion Saubere Stadt“ wurde gezielt und mit großem Engagement in den Ausbau der Sammelinfrastruktur, des Serviceangebots und in eine Vielzahl bewusstseinsbildender Maßnahmen investiert. Das umfassende Gesamtpaket trägt bereits seit 2007 zur Steigerung der Sauberkeit bei und sensibilisiert die Wiener Bevölkerung, Touristen und Pendler dazu, Eigenverantwortung zu übernehmen. Ein echtes Paradebeispiel, das trotz der Anonymität in einer Millionenstadt hervorragende Ergebnisse liefert: Wien zählt zu den saubersten Metropolen der Welt. 

Der Kreativpreis geht nach Himberg

Neben Wien darf sich auch Himberg freuen. Die Gemeinde wurde für das Schul-Projekt „Umwelt erforschen und Umwelt gestalten in Himberg“ mit dem Sonderpreis der Jury ausgezeichnet, der mit 3.000 Euro dotiert ist und jedes Jahr an die kreativste Einreichung verliehen wird. Neben dem runden Gesamtkonzept hat die Expertenjury vor allem überzeugt, dass die Förderung von Kreativität an sich auch im Zentrum der Aktion steht. So wurden etwa von Schülern Blumentröge sowie ein Leiterwagen zur Verschönerung des Stadtbilds eigenhändig konstruiert und kommenden Herbst werden selbstgestaltete Schilder platziert, die gut lesbar die kreativen Gedanken der Schüler gegen Littering sichtbar machen sollen. Das Projekt erstreckt sich über mehrere Schuljahre und hat durch die Ausrichtung auf die vier Elemente „Feuer, Luft, Wasser, Erde“ eine thematische Klammer, die sich durchzieht. 

Vier Projekte aus Niederösterreich unter den Top-5

Insgesamt sieben Finalisten schafften heuer den Einzug ins Publikumsvoting. Sie lieferten sich in den letzten Wochen ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen. In der Finalrunde vertreten waren in alphabetischer Reihenfolge: Assling (Osttirol) mit dem kreativen Volksschul-Projekt „Anti-Littering-Faden“, Fels am Wagram (NÖ) mit der unkonventionellen Flurreinigungsaktion „Putz dich Fit“, Himberg (NÖ) mit dem schulübergreifenden Projekt „Umwelt erforschen und Umwelt gestalten in Himberg“, Kirchdorf (OÖ) mit dem engagierten „Anti-Wegwerf-Blog“ der lokalen Abfallberaterin, das Bundesland Niederösterreich mit „Sei ein Held, lass nichts liegen!“, einem umfassenden Gesamtkonzept für Schulen, die Bundeshauptstadt Wien mit der „Aktion Saubere Stadt“ und Wiener Neudorf (NÖ) mit dem stimmigen Maßnahmenpaket „Wiener Neudorf Picobello“. Die Plätze 1 bis 5, die sich zu 50 Prozent aus dem Juryergebnis und zu 50 Prozent aus dem Publikumsvoting errechnen, belegen in dieser Reihenfolge: 

  • Wien: „Aktion Saubere Stadt“ (Siegerprojekt)
  • Wiener Neudorf: „Wiener Neudorf Picobello“
  • Niederösterreich: „Sei ein Held, lass nichts liegen“ 
  • Himberg: „Umwelt erforschen und Umwelt gestalten in Himberg“ (Kreativpreis) 
  • Fels am Wagram: „Putz dich Fit“ 
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