Plüschi in Seefeld

ABFALLMANAGEMENT IN SEEFELD – ARA SORGT FÜR EINE SAUBERE NORDISCHE SKI WM

Von 19. Februar bis 3. März kämpfen die besten Athletinnen und Athleten des nordischen Skisports um Medaillen. Die Weltmeisterschaft in Seefeld und Innsbruck zählt zum absoluten Highlight für Langläufer, Skispringer und Kombinierer. Auf den Besucheransturm mit 150.000 erwarteten Zuschauern ist man bestens vorbereitet. Als Nachhaltigkeitspartner kümmert sich die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) um das Abfallmanagement am ÖSV-Veranstaltungsgelände in Seefeld und am Bergisel und sorgt für saubere Wettkämpfe auf höchstem Niveau. Unterstützung kommt von ARA Umweltbotschafter Ernst Vettori.

500 Sammelbehälter im Einsatz 

Die Arbeit der ARA bzw. das Abfallmanagement beginnt schon bei der Planung des Events und endet erst, wenn der letzte Besucher das Gelände schon lange verlassen hat. Erwin Janda, ARAplus Geschäftsführer über den Einsatz im Rahmen der nordischen Ski-WM: „Großveranstaltungen sind immer eine besondere Herausforderung für das Abfallmanagement. Aber: Die richtige Planung hilft, Müll sortenrein und korrekt getrennt zu sammeln. So werden wichtige Rohstoffe im Ressourcenkreislauf gehalten und ein sauberes nachhaltiges Event garantiert. Denn auch auf Veranstaltungen, bei denen sportliche Höchstleistungen sowie der Spaß im Vordergrund stehen, gilt es, einen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Nach dem Motto ‚Mehr sammeln. Richtig trennen.‘ bringen uns auch saubere Veranstaltungen dem EU-Kreislaufwirtschaftspaket mit seinen höheren Recyclingquoten einen Schritt näher.“ 

Bei der Weltmeisterschaft ist die ARA mit rund 500 Sammelbehältern, 32.000 Säcken als Vorsammelhilfe und einem starken ARA-Team vor Ort. Darüber hinaus organisiert sie auch die Abfuhrlogistik mit Containern und Müllfahrzeugen. Getrennt gesammelt wird neben Verpackungen wie Plastikflaschen, Getränkedosen, Getränkekartons und Papierbechern erstmals auch Holzfaser-Besteck im Auftrag von Presenting Sponsor Stora Enso.

Ernst Vettori setzt sich für umweltschonende WM ein 

Skisprung-Legende und ARA Umweltbotschafter Ernst Vettori appelliert: „Wir freuen uns auf spannende Wettkämpfe und viele Besucher. Im Sinne der Umwelt möchten wir vor allem auch als ,saubere Weltmeisterschaft‘ bilanzieren und legen daher auf richtiges Sammeln und Trennen besonders viel Wert. Für die nötige Infrastruktur sorgt die ARA, jetzt heißt es nur noch ‚Reinwerfen statt Wegwerfen!‘.“

Motivation durch „City Cleaner“ und Gewinnspiel 

Damit die Umwelt nicht zu kurz kommt und auf den korrekten Umgang mit Abfällen nicht vergessen wird, sorgt „Reinwerfen statt Wegwerfen“ – Österreichs größte Anti-Littering-Initiative – für entsprechende Bewusstseinsbildung. Als Anreiz für mehr Sammeln und Trennen wurde ein eigenes Gewinnspiel organisiert. Zu gewinnen gibt es Intersport-Gutscheine im Gesamtwert von 600 Euro. Alle Infos zu Preisen und Teilnahme sind unter www.reinwerfen.at/seefeld abrufbar.

Über die ARA
Seit 25 Jahren agiert die ARA als eine treibende Kraft der österreichischen Abfallwirtschaft. Ursprünglich ein Sammel- und Verwertungssystem, hat sie sich kontinuierlich zum Recyclingexperten, zum Innovationstreiber im Ressourcenmanagement und zum bevorzugten Servicepartner für maßgeschneiderte Entsorgungslösungen und Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt. Sie gilt damit heute als internationales Vorbild. Die ARA besteht aus der ARA AG und ihren Tochterunternehmen ARAplus GmbH, Austria Glas Recycling GmbH, DiGiDO GmbH und ERA GmbH.

Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) ist in Österreich Marktführer unter den Sammel- und Verwertungssystemen für Verpackungen. Sie organisiert die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen flächendeckend in ganz Österreich. Die ARA steht im Eigentum heimischer Unternehmen und agiert als Non-Profit Unternehmen nicht gewinnorientiert. Für die Sammlung von Verpackungsabfällen aus Papier, Kunststoff, Metall und Glas stellt die ARA den Konsumentinnen und Konsumenten rd. 1,8 Millionen Sammelbehälter zur Verfügung. Zusätzlich sind 1,6 Millionen Haushalte an die Sammlung mit dem Gelben Sack angeschlossen. 2018 sammelten die österreichischen Haushalte 1,083 Millionen Tonnen Verpackungen und Altpapier.