Fahr sauber in den Urlaub

Gefördert

  • Kooperationspartner: Gemeindeverband für Umweltschutz in der Region Amstetten
  • Ort: Öhling, NÖ
  • Datum: 01.06.2015 bis 30.09.2015
  • Personaleinsatz: 2
  • Homepage

Beschreibung

Die Initiative mit mobilen Sammelsäcken ist eine Möglichkeit, sein Auto sauber zu halten, den anfallenden Müll bei der Urlaubsfahrt zu sammeln.

Heuer wird die Aktion "Fahr sauber in den Urlaub" zum 3. Mal durchgeführt. Mit den mobilen Sammelsäcken gibt es die Möglichkeit, sein Auto sauber zu halten, den anfallenden Müll bei der Urlaubsfahrt zu sammeln und es zu vermeiden, durch achtloses Wegwerfen die Landschaft zu verschmutzen. Durch das Projekt soll grundsätzlich Littering entlang von Straßen vermieden werden.

Ziele/Zielgruppen
Menschen, die in der Region Amstetten von Juni bis September 2015 mit dem Fahrzeug unterwegs sind bzw. von Amstetten aus in den Urlaub fahren. Die Zielgruppe wird durch die Partner, die Mitgliedsgemeinden des Umweltverbandes sowie direkt über den GVU angesprochen. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch Veröffentlichung in den regionalen Medien.

Die Zielerreichung kann quantitativ an der Anzahl der verteilten Mobags abgeschätzt werden, womit sich auch eine Effizienzmessung für die Aktion abschätzen lässt.

Zeitverlauf / Geplante Vorgehensweise / Erwartete Ergebnisse
Juni bis September 2015
Personen, die mit dem Fahrzeug unterwegs sind bzw. von Amstetten aus in den Urlaub fahren. Die Zielgruppe wird durch die Partner, die Mitgliedsgemeinden des Umweltverbandes sowie direkt über den GVU angesprochen. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch Veröffentlichung in den regionalen Medien.
Die Zielerreichung kann quantitativ an der Anzahl der verteilten Mobags abgeschätzt werden, womit sich auch eine Effizienzmessung für die Aktion abschätzen lässt.

Nachhaltigkeit
Durch die Fokussierung auf die Urlaubsreisenden werden die Menschen in einer Zeit abseits der täglichen Hektik angesprochen, damit wird eine nachhaltige Wirkung im Bewusstsein der Menschen erzielt, Abfälle nicht aus dem Auto zu werfen und damit Littering zu verhindern.
Wie viele Personen konnten mit der Aktion erreicht werden: 4500

Zielerreichung

Menschen, die in der Region Amstetten mit dem Fahrzeug unterwegs sind. Die Zielgruppe wird durch die Partner der Mitgliedsgemeinden des Umweltverbandes sowie direkt über den GVU angesprochen, durch eine Verteilaktion vor den beiden Mc Donalds in Amstetten und Greinsfurth. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch Veröffentlichung in den regionalen Medien. Die Zielerreichung kann quantitativ an der Anzahl der verteilten Mobag abgeschätzt werden, womit sich auch eine Effizienzmessung für die Aktion abschätzen lässt.

Nachhaltigkeit

Im Aktionszeitraum konnten geschätzt ca. 9000 Personen erreicht werden. Auf das Thema sensibilisiert wurden natürlich auch die Projektpartner und die dort arbeitenden MitarbeiterInnen. Darüber hinaus haben die Presseberichte eine Wirkung in die Gesamtbevölkerung, die jedoch nicht quantitativ angegeben werden kann. Durch die Fokussierung auf die Urlaubsreisende werden die Menschen in einer Zeit abseits der täglichen Hektik angesprochen. Damit ist eine nachhaltige Wirkung im Bewusstsein der Menschen, Abfälle nicht aus dem Auto zu werfen und damit Littering zu verhindern.

Wieviele Personen konnten mit der Aktion erreicht werden: 9000

Kosten-Nutzen-Relation

Die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern in der Region sowie die direkte persönliche Ansprache der Zielgruppe und die Überreichung eines Geschenkes in Form des Mobags stellen sicher, dass die erreichten Personen eine hohe Aufmerksamkeit für das Thema haben. Da die Aktion zusätzlich in der warmen Jahreszeit stattfand, wo naturgemäß sehr leicht ein Fenster geöffnet und Littering betrieben wird, stattfand, ist mit dem im Auto befindlichen Mobag eine nachhaltige Einflussnahme auf das Verhalten der erreichten Personen anzunehmen. Daher sind alle Kontakte als hochwertigste Kontakte einzustufen, die auch eine gewisse Multiplikatoren Wirkung ausüben und unter Berücksichtigung dieser Tatsachen, ist eine durchwegs gute Kosten-Nutzen-Relation abzuschätzen, noch dazu, wo dieses Projekt durch Reinwerfen statt Wegwerfen finanziell unterstützt wird.

Feedback

In der praktischen Arbeit hat sich gezeigt, dass durch die auffälligen „Walker“ von Reinwerfen statt Wegwerfen eine Aufmerksamkeit für die angesprochenen Autofahrer gegeben ist. Um die Aktion kontinuierlich durchführen zu können, wäre es hilfreich, seitens der ARA ein auffälliges Hilfsmittel für Straßenaktionen auf einem niedrigeren technischen Level zur Verfügung zu stellen, um Aufmerksamkeit zu erreichen. Vereinzelt wurde von Autofahrern darauf hingewiesen, dass der Mobag bei modernen Autos zu nahe am Schaltknüppel befestigt ist, dazu wäre es vielleicht sinnvoll, bei der nächsten Produktion den Abstand zwischen dem Loch zum Einhängen am Schaltknüppel und dem effektiven Beutelbeginn zu verlängern.