Rein statt weg

Gefördert

  • Kooperationspartner: GVA Lilienfeld / Gemeinde Türnitz
  • Ort: Eschenau, NÖ
  • Datum: 02.05.2013 bis 26.06.2015

Beschreibung

Projekt zur Verhinderung von LITTERING in KÖPFEN&LANDSCHAFT. Jugendliche werden aktiv: Recherchieren, diskutieren, finden Lösungen und haben Spaß am Vorbild sein.

Was wir tun wollen:
* Bewusstseinsbildung & Information zum Themenkreis „LITTERING“

* Projektziele sind
a) die Erarbeitung und Verbreitung von etwa 10 verschiedenen Beiträgen zum Thema
b) die Abhaltung von mindestens 1 unkonventionellen „REINWERFEN-AKTION“ pro teilnehmender Gemeinde (z.B. „Müll-Clubbing – after Party-Show“ oder „Fackel-Müllwanderung“)

* Befragung von Jugendlichen
a) in Klasse oder Jugendclub
b) in sozialen Netzwerken

* Gezieltes Anwerben von Jugendlichen und Erwachsenen für „Reinwerfaktionen“ und Beiträge in diversen Netzwerken (über Art und Umfang der Aktion entscheidet das Team)
* Gestalten und Lancieren von Meldungen in lokalen Medien (Print) und online.

Wie wir vorgehen wollen:
* Teamfindung – (etwa 5-10 Personen aus Schulen und Gemeinden – Ziel ist es, mindestens 3 Jugendliche in dieses Team zu integrieren) – Auftritt in Lokalmedien und regionalen Strukturen
* Erstellen von Unterlagen (ca. 10 lustige und/oder realistische Beiträge/Artikel, die vom Littering und seinen Auswirkungen erzählen) unter Mithilfe lokaler Stakeholder (Schule, Gemeinde, Vereine, Umweltverband)
* Erarbeiten eines kurzen Fragebogens zur Verteilung (print/digital).

Ziele / Zielgruppen
allgemeines Anit-Littering-Bewusstsein stärken + Jugendliche verantwortlich einbinden z.B. Kommunikation über PrintMedien und Soziale Netzwerke.
3-5 Aktionen + 10 Artikel + Umfrageergebnisse
Zielgruppe:  Schulpartner / Gemeinden (UGR, Jugend-GR, Bürgermeister) / Umweltverband / Umwelt- und Naturschutzvereine /  Pfadfinder / Medien

Zeitverlauf / Geplante Vorgehensweise / Erwartete Ergebnisse
Pilotaktion im Frühjahr 2013 / Projektreifung / Vorbereitung Sommer 2014 / Umsetzung im Schuljahr 2014/15
3-5 Aktionen + 10 Artikel + Umfrageergebnisse aus den Gemeinden

Nachhaltigkeit
Über Gemeindezeitungen und NÖN/Bezirksblätter können ca. 20.000 Personen mehrmals angesprochen werden.
Ausgearbeitete Unterlagen werden - möglichst digital - in Schulen / Jugendgruppen / sozialen Netzwerken  / Gemeinden verbreitet und so ein anhaltender Diskussionsprozess gestartet.